Viele Unternehmen setzen inzwischen KI-Assistenten und KI-Agenten ein, aber nur wenige prüfen, ob diese genau, sicher und im Budget bleiben. Wir überwachen Ihre KI-Systeme jeden Monat, erkennen Probleme früh und führen die technischen Aufzeichnungen, die Prüfer und Aufsichtsbehörden anfordern werden.
Entdecken Sie, wie unsere Lösungen Ihr Unternehmen voranbringen
Die Ergebnisse, die diese Leistung für Ihr Unternehmen bringt.
Eine bewährte Methodik für herausragende Ergebnisse
Wir erfassen jedes KI-System, das Sie betreiben: die Daten, die es nutzt, wer es nutzt und was es verändern kann.
Wir richten Testdatensätze, Protokollierung und Kostenerfassung ein und messen, wo jedes System heute steht.
Wir schließen Lücken bei Berechtigungen, ergänzen menschliche Prüfung, wo sie nötig ist, und legen Kostenlimits fest.
Wir führen Evaluierungen durch, prüfen Protokolle und Kosten und senden Ihnen einen monatlichen Bericht.
Wir passen Prompts, Tests und Kontrollen an, wenn sich Modelle, Vorschriften und Ihre Prozesse ändern.
Ein KI-System kann sein Verhalten ändern, ohne dass jemand Ihren Code anfasst. Der Modellanbieter veröffentlicht eine neue Version, Ihre Dokumente ändern sich oder Nutzer stellen neue Arten von Fragen. Antworten verschieben sich, Kosten steigen, und oft bemerkt es niemand, bis sich ein Kunde beschwert.
KI-Monitoring behandelt ein KI-System wie jede andere produktive Software. Es hat Tests, Protokolle, Warnmeldungen, ein Budget und einen Verantwortlichen.
Nach dem Digital Omnibus der EU gelten die Pflichten des AI Act (KI-Verordnung) für eigenständige Hochrisiko-KI-Systeme ab dem 2. Dezember 2027. Dazu zählt etwa KI in der Personalauswahl, bei der Bonitätsbewertung oder in der Bildung. Für Hochrisiko-KI in regulierten Produkten, etwa in Medizinprodukten oder Maschinen, folgen die Pflichten am 2. August 2028. Einige andere Teile des AI Act gelten bereits.
Der Aufbau der Nachweise und Kontrollen braucht Zeit. Unternehmen, die KI in diesen Bereichen einsetzen, sollten deshalb deutlich vor den Fristen beginnen. Wir übernehmen die technische Seite: die Dokumentation der Funktionsweise jedes Systems, Protokolle, Testergebnisse und Nachweise zur menschlichen Aufsicht. Ob ein System rechtlich als Hochrisiko-System gilt, klärt Ihre Rechtsberatung.
Als zertifizierter Partner (Status „Certified“) im Claude Partner Network wissen wir, wie sich Systeme auf Basis von Claude im Betrieb verhalten: wie man sie testet, was ihre Kosten bestimmt und wo Kontrollen hingehören. Wir überwachen auch KI-Systeme auf anderen Modellen.
Testdatensätze und Qualitätswerte, die zeigen, wann Antworten schlechter werden.
Nutzungslimits, Budgets und monatliche Kostenberichte pro System.
Protokolle, Aufsichtsnachweise und technische Dokumentation, stets aktuell gehalten.
Audit-Protokollierung, Quellenangaben, Konfidenzbewertung und menschliche Freigabeschritte in produktiven KI-Systemen.
KI-Governance umfasst die Regeln, Kontrollen und Nachweise, die festlegen, wer ein KI-System nutzen darf, was es tun darf, wie seine Qualität geprüft wird und wer verantwortlich ist, wenn etwas schiefgeht. In der Praxis bedeutet das: ein Verzeichnis Ihrer KI-Systeme, begrenzte Berechtigungen, Protokolle, regelmäßige Tests und einen klaren Verantwortlichen für jedes System.
Nach dem Digital Omnibus, der im Juli 2026 in Kraft getreten ist, gelten die Pflichten für eigenständige Hochrisiko-KI-Systeme ab dem 2. Dezember 2027. Die Pflichten für Hochrisiko-KI in regulierten Produkten gelten ab dem 2. August 2028.
Er kann gelten, wenn Sie KI-Systeme in der EU entwickeln oder nutzen oder wenn die Ergebnisse Ihrer KI in der EU verwendet werden. Ihre Pflichten hängen davon ab, wie die KI eingesetzt wird. Wir helfen Ihnen, Ihre KI-Systeme zu erfassen und zu dokumentieren. Wie das Gesetz auf Sie anzuwenden ist, bestätigt Ihre Rechtsberatung.
Ja. Wir brauchen Zugriff auf die Protokolle oder die API (Programmierschnittstelle) des Systems und eine Beschreibung seines Zwecks. Danach richten wir Testdatensätze, Kostenerfassung und Monitoring genauso ein wie bei Systemen, die wir selbst entwickeln.
Monitoring wird monatlich abgerechnet, abhängig von der Zahl der KI-Systeme und davon, wie oft sie evaluiert werden. Nach dem ersten KI-Systemaudit erhalten Sie ein Angebot.
Beginnen Sie mit einem Audit der KI-Systeme, die Sie bereits betreiben: welche Daten sie nutzen, was sie verändern können und wie gut sie arbeiten.
Lassen Sie uns besprechen, wie wir Ihr Unternehmen mit individueller Software voranbringen.